Henrik Aulbach ist erfahrener Gesundheitsredakteur mit über 10 Jahren Erfahrung, Experte für pflanzliche Wirkstoffe und Kultivierung, Co-Gründer, Buchautor und selbstständiger Fachtexter im Gesundheitswesen seit 2020.
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Wildkräuter-Lexikon – Heilwirkung und Anwendung
Hildegards Tipp:
- Erstklassiges Milchsäuregetränk zum Fasten
- Rezeptur auf Basis von 800 Jahren Klosterwissen
- Bitterkraft – der Pionier seit 1996 von 4.000 Heilpraktikern verwendet!
- Beste Naturheilkunde: Bio & vegan
Begriffliche Grundlage für das Wildkräuter-Lexikon
Bei Wildkräutern handelt es sich um jene krautigen Pflanzen, die im Gegensatz zu Kulturpflanzen nicht eigens kultiviert werden, also gezielt in Gärten, Gewächshäusern, Gärtnereien oder der Landwirtschaft gezüchtet beziehungsweise angebaut werden. Vielmehr wachsen diese Kräuter wild ohne menschliche Hilfe auf Wiesen, Äckern und im Wald.
Wichtig: Der Begriff Wildkräuter hat keinen botanischen Ursprung, sondern entstammt vielmehr dem Handel und der Umgangssprache.
Viele Wildkräuter finden auch in der Küche Verwendung und lassen sich außerdem als Heilpflanzen für medizinische Zwecke nutzen. Eine Auswahl dieser wichtigen Vertreter listet unser Wildkräuter-Lexikon auf.
Essbare Wildkräuter im Lexikon
Nicht alle Kräuter, die sich in der freien Natur finden, kann man essen. Einige sind ungenießbar und wirken sogar giftig. Unser Wildkräuter-Lexikon hilft Ihnen dabei, zwischen nutzbaren Varianten und solchen, von denen Sie besser ablassen sollten, zu unterscheiden. Manche Kräuterarten aus unserem Wildkräuter-Lexikon werden auch als Gartenkräuter gezielt angebaut.
Von A bis Z: kleines einheimisches Wildkräuter-Lexikon
Folgende Vertreter in unserem Wildkräuter-Lexikon sind essbar. Deshalb lohnt es sich, sie beim Spaziergang zu sammeln und für kulinarische Genüsse zu verwenden:
- Ackerhellerkraut
- Ackersenf
- Acker-Schachtelhalm
- Bärlauch
- Brennnessel
- Franzosenkraut
- Giersch
- Gundermann
- Gänseblümchen
- Gänsefingerkraut
- Hirtentäschl
- Kamille
- Knoblauchsrauke
- Löwenzahn
- Mädesüß
- Oregano
- Rohkolben
- Rotklee
- Sauerampfer
- Schafgarbe
- Spitzwegerich
- Taubnessel
- Vogelknöterich
- Vogelmiere
- Waldsauerklee
- Wegmalve
- Wiesen-Labkraut
- Wilde Karde
- Wilde Möhre
- Zweigriffeliger Weißdorn

Über den Autor Henrik Aulbach

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